| Die kostbarsten Juwelen |
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Sammelt euch Schaetze im Himmel - nicht auf Erden, und lasst die Bibel euch so wertvoll sein, wie der kostbarste Juwel. Art: Anspiel, Anspiele, Sketsch, Sketsche Teilnehmer: 2 Dauer: bis 5 min Bibelstelle: Phil 4,11 Anlass: Evangelisation, Hochzeit Dame: (sehr nachdenklich) Ein kalter Herbsttag! Die Blätter wirbeln vergnuegt im Wind umher, doch sie haben ihre Farbe verloren. Bald werden sie zu Boden sinken und fuer immer liegen bleiben. ----- Mir ist als wollten diese Blaetter zu mir sprechen. ----- Ja, genauso ist es in meinem Leben. Doch ich moechte noch nicht wie diese Blaetter zu Boden sinken! Ich will mein Leben noch geniessen! ----- Nun bin ich ans Bett gebunden, und mir bleibt nichts als die Erinnerungen. Ach war das Leben herrlich!! Ich habe im Leben alles nur moegliche getan um Vergnügen zu erleben! Ich habe das Leben genossen! Doch nun bleibt mir nichts als die Erinnerung und meine Juwelen, die frueher von allen bewundert wurden. ---- Schwester, wuerden Sie mir das Kaestchen mit meinen Juwelen holen? Schwester: Die Krankenpflegerin brachte ihr das Kaestchen, und setzte sich zu der Kranken. Diese fing gleich an zu erzaehlen, zu welchen Anlaessen sie die Juwelen trug, und wie die Leute sie bewunderten. Sie sehnte sich, die Zeit noch einmal erleben zu koennen. Doch scheinbar schienen die Juwelen die Schwester garnicht zu beeindrucken. Schliesslich fragte die Dame: Dame: Nun, Schwester, möchten Sie nicht gern einige dieser Juwelen haben? Schwester: Nein, gnaedige Frau, ich besitzte viel kostbarere Juwelen! Dame: Unmoeglich! Meine Schmucksachen sind die schoensten im ganzen Lande. Wo haben Sie Ihre? Sie tragen sie ja nie! Schwester: (haelt Bibel hoch) Meine Juwelen sind hier drin verborgen. Dame: Bitte nehmen Sie ihre Juwelen heraus und zeigen Sie sie mir. Schwester: Ach liebe Frau, meine Juwelen sind so kostbar, dass ich Ihnen nur eine auf einmal zeigen kann. Eine davon ist diese: Ich habe gelernt, worin ich bin, mir genuegen zu lassen. Phil 4,11 Sprecher: Sie erzaehlte ihr von dem Schatz, den sie im Himmel hatte, und dass Gott fuer sie sorgt. Sie sprach von dem grossen Glueck, das sie in Jesus hatte und wie sie geduldig auf sein Wiederkommen warte. Dame: Schwester, so etwas habe ich noch nie gehoert! Wie gluecklich muessen Sie sein! Ich wuenschte, ich waers auch. Sprecher: Am naechsten Tag fand die Krankenschwester wieder eine Gelegenheit mit der vornehmen Dame zu sprechen. Dame: Ich moechte gern einen anderen Ihrer Juwelen sehen; denn den Sie mir gestern gezeigt haben ist wundervoll! Schwester: Dann will ich Ihnen heute einen noch schoeneren Juwelen zeigen. Er sieht so aus: Das ist gewisslich wahr, und ein teuer wertes Wort, dass Christus Jesus gekommen ist die Sünder selig zu machen, unter welchen ich der vornehmste bin. Sprecher: Die Schwester brauchte nicht viel hinzuzufügen, denn schon bald tat Gott der Dame das Herz auf, und sie wurde sein Kind. Lieber ........... und ........... sammelt euch Schaetze im Himmel - nicht auf Erden, und lasst die Bibel euch so wertvoll sein, wie der kostbarste Juwel. ENDE Zu Favoriten hinzufügen (8) | Artikel zitieren | Aufgerufen: 1457
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