| Lasst euer Licht leuchten! |
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Es ist gerade in unserer Zeit von großer Bedeutung ein Licht in der Welt zu sein. Das heißt, so zu leben, wie Gott es von uns haben will. Art: Anspiel 1. Pers.: So lasst euer Licht leuchten vor den Leuten, damit sie eure guten Werke sehen und euren Vater im Himmel preisen. Matt. 5,16 Es ist gerade in unserer Zeit von großer Bedeutung ein Licht in der Welt zu sein. Das heißt, so zu leben, wie Gott es von uns haben will. 2. Pers.: Es ist leicht gesagt, aber manchmal schwer getan. Zwar bemühen wir uns gegenüber unseren Mitmenschen freundlich, geduldig und nachgiebig zu sein, aber wie sieht es bei uns in der Familie aus? 1. Pers.: Mancher ist zu Hause mürrisch und unzufrieden, während er draußen ein Lächeln auf den Lippen hat. Der Herr würde so etwas "Heuchelei" nennen. Ist es bei uns nicht oft genauso? 2. Pers.: Wir wollen nun anhand eines kleinen Beispiels sehen, wie so ein "falsches" Benehmen aussehen kann. (Christ erzählt) Christ: Vor einiger Zeit war ich bei einem sehr frommen, bekannten Mann zu Besuch. Er begann den Tag mit einem langen Gebet, in dem er den Herrn bat, ihn vor Sünde zu bewahren. Unwillkürlich dachte ich: Das muss ja ein vortrefflicher Christ sein. Eine Stunde später, als ich über den Hof ging, hörte ich ihn schimpfen. Es wurde immer schlimmer. Nichts war ihm recht. Er war aufgeregt und ungeduldig. Nach dem Abendessen fragte ich ihn: (Rückblende: Mann und Christ sitzen am Tisch) Christ: Sie haben wohl eine große Enttäuschung erlebt, wie? Mann: Wieso, ich verstehe sie nicht. Christ: Aber sie erwarteten doch heute morgen ein Geschenk. Anscheinend ist es gar nicht eingetroffen. Mann : Ich, ein Geschenk? Christ: Ja, ich habe sie davon reden hören. Mann: Da müssen sie sich getäuscht haben. Ich habe auf gar kein Geschenk gewartet. Christ: Aber gesprochen haben sie davon und ich dachte, sie würden es erhalten. Mann: Wie kommen sie darauf? Christ: Sie erinnern sich doch noch, dass sie heute früh Gott gebeten haben, sie vor Sünde zu bewahren und Ihr Herz in seiner Liebe zu erhalten. Mann: Ach, das meinen sie. Aber ich konnte heute einfach nicht anders. Christ: Sagen sie doch einmal, haben sie wenigstens versucht, nach Gottes Willen zu leben? Mann: (nach kurzer Pause) Ehrlich gesagt: Nein, sie haben recht. Ich habe zwar gebetet, aber nicht danach gehandelt. - Ab heute soll das anders werden. ENDE Zu Favoriten hinzufügen (13) | Artikel zitieren | Aufgerufen: 764
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